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Themenrad- und Wanderweg ins Steinbachtal

Esse im Steinbachtal
Rastplatz bei der Esse des Vorderhammers
Die Not
Die Noth
Ausgestellte Turbine
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Dieser historische und naturbelassene Themenweg führt Wanderer und Radfahrer in das Steinbachtal. Zahlreiche Schautafeln wurden entlang des Weges angebracht um sachliches Wissen weiterzugeben. In unmittelbarer Nähe findet man das Wildnisgebiet Dürrenstein, die Kernzone ist Schutzgebiet und darf nicht betreten werden. Einer der letzten intakten Urwald Restbestände in Europa. Alle markierten Wanderwege sind begehbar.  

An der Flusszweigung, wo der Steinbach in die Ybbs mündet, führt der Weg rechter Hand und entlang des Steinbaches taleinwärts.

 

Interessantes

  • ausgestellte Turbine nach dem Kraftwerk
  • Rastplatz bei der Esse des Vorderhammers
  • romantischer Weg durch die Noth-Schlucht (Naturdenkmal)
  • Holzknechtsiedlung "Rothschild"
  • Aquädukte der II. Wiener Hochquellenleitung

 

Der Rad- und Wanderweg führt auf Asphalt- und Schotterwegen beziehungsweise auf gut abgesicherten Holzsteigen in das Steinbachtal. Der Weg weist eine geringe Steigung im mittleren Bereich auf und ist sehr gut kinderwagentauglich.

 

Gehzeit:

Vom Zentrum Göstling zirka 2 Stunden

ab dem ehemaligen Kögerlwirt, an der Flusszweigung zirka 1,5 Stunden.

Achtung: Bei Schneelage ist die "Nothschlucht" wegen Lawinengefahr gesperrt!

 

Ein Teil der Strecke kann auch mit Auto befahren werden. An der Bundesstraße B 25 (beim ehemaligen Kögerlwirt) an der Flusszweigung einbiegen und auf der Strasse entlang des Steinbaches, weiter durch den Tunnel „In der Noth“ bis zum Schranken. Parkmöglichkeit beim Schranken.

 

Der Fischteich ist Ausgangspunkt für eine Wanderung zur Ybbstaler Hütte und weiter auf den Dürrenstein 1878m.

 

Wegzweigung Windischbach und Hundsau:
"Grand Canyon" in Göstling
Linksseitig führt die Straße in den Hundsaugraben  

Geradeaus in die Windischbachau immer der Markierung entlang des Baches, unter dem Aquädukt der 2. Wiener Hochquellenleitung durch.

Rechter Hand kommt eine Gedenktafel an den ersten Sprengschuss, den Bürgermeister Dr. Karl Lueger am 7.12.1901 zu Beginn der Arbeiten an der Hochquellenleitung abgab.

 

Besonders sehenswert die Alpenfauna im Frühling bei der Schneeschmelze.

 

 

Fotogalerie

 

 Göstling das Wanderparadies

 











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